Verpackungsmaschinen

www.paxmatic.ch
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Verpackungsmaschinen sind für die Distribution von Waren unerlässlich. Die Güter müssen ab Herstellung bis zur Endauslieferung mehrfach gelagert und bewegt werden, wozu sie eine geeignete Verpackung benötigen. Diese erfüllt verschiedene Aufgaben als Transportverpackung gegen mechanische Beanspruchungen, als Normverpackung für die platzsparende Lagerung und als Komfortverpackung für die Handhabung und das Ausstellen im Handel.

Im Kontext mit Informations- und Verkaufsleistungen der Verpackung bezeichnet man diese letztgenannte Eigenschaft als Convenience. Durch Verpackungsmaschinen lassen sich Güter unterschiedlichster Grösse und Ausgestaltung kostengünstig verpacken.

Die Herstellung von Verpackungen

Komplex fällt der Herstellungsprozess von Verpackungen aus, weil diese aus unterschiedlichsten Materialien bestehen. Karton, Kunststoffe, Glas und Blech kommen am häufigsten zum Einsatz, wobei Kunststoff als Formteil oder Folie verwendet wird. Dementsprechend gibt es verschiedene Verfahren der Verpackungsherstellung wie Thermoformen, Spritzgiessen oder auch (für Kartonagen) Stanzverfahren. Die entsprechenden Maschinen stellen hoch spezialisierte Maschinenbauunternehmen wie die PAXMATIC® AG aus CH-7023 Haldenstein her. Es geht dabei um bestimmte Verpackungslösungen und die Konstruktion sowie Produktion der entsprechenden Verpackungsmaschinen inklusive der benötigten Steuerungssoftware sowie um die Installation der Maschinen zur betriebsbereiten Anlage vor Ort beim Kunden. Alle Bereiche der Industrie und gewerblichen Wirtschaft benötigen solche Maschinen, die Kunststoff- und Metallverarbeitung ebenso wie die Automobilindustrie oder die Elektro- und Medizintechnik. Vom Traditionshersteller PAXMATIC®, der schon 1890 gegründet wurde, sind Anfang 2016 weltweit über 2.000 Anlagen im Einsatz. Für die sprichwörtliche Schweizer Qualität der Maschinen sorgen erfahrene Ingenieure und hochkompetente Techniker. PAXMATIC-Anlagen sorgen typischerweise für die Verpackung von Schütt- und Stückgut, darunter Schrauben, Beschläge und Stifte, Flachprodukte wie CDs und DVDs, Karten, Broschüren, Umschläge, Ringbucheinlagen oder Komponenten der Medizin- und Elektrotechnik.

Wie arbeiten Verpackungsmaschinen?

Für die Maschinen muss ein Prozess definiert werden, der vom Artikel, der Materialfluss-Geschwindigkeit und den Kundenanforderungen (zum Beispiel an das Etikettieren) abhängt. Dieser Prozess gliedert die nötigen Arbeitsschritte. Generell und pauschal betrachtet wird die Maschine auf der sogenannten Verpackungsstrecke tätig, wo sie

  • die Artikel übernimmt,
  • sie präzise zuführt, zählt und wiegt,
  • sie anschliessend schonend in Einzel-, Kommissionier-, Schutz-, Sammel- oder Beutelkettenpackungen verpackt,
  • die Verpackungen verschweisst,
  • gegebenenfalls Banderolen umlegt (bei Flachprodukten),
  • die Verpackung mit Barcode, Grafik und/oder Haltbarkeitsdatum etikettiert und schliesslich
  • die auf diese Weise verpackten Artikel inline an nachfolgende Stationen übergibt, zum Beispiel zum Umverpacken in Kartons.

Verpackungsmaschinen: Anforderungen an den Einsatz

Die Verpackungsstrecke ist zu konfigurieren, was über Softwareprogramme erfolgt. Die wichtigsten Anforderungen ergeben sich an den hoch präzisen Ablauf. Hersteller wie PAXMATIC führen hierzu nach dem Programmieren der Software hinreichende Probeläufe nach dem Aufbau beim Kunden durch. Unterstützend wirken ein Help-Desk, kurze Abrufzeiten für die PAXMATIC Techniker, ein Express-Ersatzteilservice und entsprechende Wartungsverträge. Die Herstellung der Maschinen erfolgt aus hoch spezialisierten Funktionsbaugruppen für die einzelnen Module Zuführen, Verpacken und Auszeichnen.